Pressemitteilungen

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Manfred King 
Pressesprecher 

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Manfred.King@hausaerzteverband.de

 

Fünf Jahre Pädiatrie-Modul in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg: Große Nachfrage bei Kinderheilkunde – Anforderungen immer komplexer

2014 startete das Pädiatrie-Modul als eigenständige Säule des HausarztProgramms von AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband sowie des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Mittlerweile nehmen 500 Kinder- und Jugendärzte (einschließlich angestellten Ärzten) und rund 180.000 junge Versicherte an der Alternativen Regelversorgung teil.

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Landesgesundheitskongress in Esslingen

Am 09. Oktober 2019 waren wir auf dem Landesgesundheitskongress in Esslingen zu Gast. Die eintägige Veranstaltung hat sich dieses Jahr dem Thema Public Health gewidmet.

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Hausarzt werden zwischen Kocher und Jagst: LAND ARZT LEBEN LIEBEN bringt Medizinstudierenden und Ärzten in Weiterbildung das Leben und Arbeiten als Hausarzt im Landkreis Schwäbisch Hall näher

Medizinstudierende und Ärzte in Weiterbildung für das Leben und Arbeiten als Landarzt zu begeistern und ihnen vor Ort in den Landkreisen in Baden-Württemberg zu zeigen, dass der Hausarztberuf alle Anforderungen erfüllen kann, die junge Ärzte an ihr Berufs- und Privatleben stellen, ist das Ziel von LAND ARZT LEBEN LIEBEN. Vom 18. bis 20. Oktober ist die Veranstaltungsreihe zu Gast im Landkreis Schwäbisch Hall.

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Evaluation zum AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg belegt deutlich weniger Todesfälle für Herzpatienten

Eine vom GBA-Innovationsfonds geförderte Evaluation des Facharztvertrages Kardiologie der AOK Baden-Württemberg zeigt in ihren aktuellen Ergebnissen bereits für einen Zeitraum von zwei Jahren signifikant höhere Überlebensraten für Versicherte mit chronischer Herzinsuffizienz (HI) und koronarer Herzkrankheit (KHK).

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Zehn Jahre erfolgreiche hausarztzentrierte Versorgung für Versicherte der Betriebskrankenkassen in Baden-Württemberg

Über 2.500 Ärzte und mehr als 145.000 Versicherte nehmen an dem Vertrag teil, der unter dem Namen "BKK.Mein Hausarzt" läuft. Den Partnern ist es gelungen, eine HZV mit einem einheitlichen Vertrag und einer besseren Versorgung der Versicherten im Land zu etablieren.

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Genossenschaftliche Hausarztmodelle sind ein vielversprechendes Mittel gegen den Ärztemangel im Ländlichen Raum

Seit September 2018 wurde in 21 Städten und Gemeinden geprüft, ob medizinische Versorgungszentren in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (MVZ eG) umsetzbar sind. In zehn Städten und Gemeinden, darunter zwei interkommunale Zusammenschlüsse, erscheint eine MVZ eG tatsächlich als mögliche Option.

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Bessere Versorgungsstrukturen statt neue Kassentarife

Die Vertragspartner der Selektivverträge in Baden-Württemberg halten von dem Vorschlag der KBV günstigere Tarife für gesetzlich Versicherte einzuführen, die sich an einen koordinierden Arzt binden, nichts. Zusammen mit der koordinierenden Arztfunktion müssten zwingend besser vernetzte Versorgungsstrukturen einhergehen.

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Hausärzteverband, MEDI und TK: Der Landarzt darf kein Auslaufmodell werden

Um den Mangel an Haus- und Fachärzten entgegenzuwirken, werden innovative Konzepte benötigt, um Medizinstudierende für eine Tätigkeit als Landarzt zu gewinnen.

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AOK-Facharztvertrag Kardiologie in Baden-Württemberg: Evaluation belegt bessere Versorgungssteuerung

Eine wissenschaftliche Evaluation des AOK-Facharztvertrags Kardiologie belegt eine deutlich verbesserte Versorgungssteuerung für die teilnehmenden Versicherten.

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Faxstandard ade! Ab 1. Juli startet im Haus- und Facharztprogramm der AOK landesweit die elektronische Vernetzung der Arztpraxen

Zum Start der elektronischen Arztvernetzung stehen den am AOK Haus- und Facharztprogramm teilnehmenden Ärzten zwei neue Fachanwendungen zur Verfügung. Der elektronische Arztbrief und die elektronische AU-Bescheinigung lösen das Fax ab.

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HZV-Vertrag mit der Techniker Krankenkasse: Vergütung wird interimsweise angepasst

Wichtige Informationen für Ihre Hausarztpraxis: Zum 01.07.2019 wird im HZV-Vertrag mit der Techniker Krankenkasse interimsweise die Vergütung für die Leistungen bei der Behandlung chronisch Erkrankter angepasst.

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FKG-Entwurf ist Frontalangriff auf innovative regionale Versorgungsstrukturen und eine wettbewerbspolitische Sackgasse

Die Vertragspartner der Alternativen Regelversorgung im Südwesten sehen beim vorliegenden Entwurf zum sogenannten „Faire-Kassenwahl-Gesetz“ (FKG) dringenden Änderungsbedarf mit Blick auf den zu erwartenden Kabinettsentwurf.

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Pressestatement anlässlich der Anhörung zum Digitale Versorgung-Gesetz (DVG)

Das Bundesministerium für Gesundheit hat im Rahmen einer Verbändeanhörung den Referentenentwurf zum Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung-Gesetz, DVG) behandelt.

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AOK-Selektivverträge im Südwesten wachsen auch 2018 deutlich: Jeder vierte Euro fließt in die Alternative Regelversorgung. Partner fordern mehr Versorgungs- statt plumpen Preiswettbewerb.

Auch im elften Jahr steigen die Zahlen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Arzthonorare im Haus- und FacharztProgramm der AOK Baden-Württemberg auf hohem Niveau weiter. Das Gesamthonorar der Ärztinnen und Ärzte in den Verträgen liegt 2018 mit knapp 600 Millionen Euro nochmals fast zehn Prozent über den Werten des Vorjahres.

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Hausärztinnen und Hausärzte tagen in Erfurt - Voraussetzungen für die Sicherung des hausärztlichen Nachwuchses im Fokus

Heute startet die Frühjahrstagung des Deutschen Hausärzteverbandes in Erfurt. Gastgeber ist in diesem Jahr der Thüringer Hausärzteverband. Neben der Vorbereitung auf den 122. Deutschen Ärztetag werden sich die 120 Delegierten mit Fragen rund um die Stärkung des hausärztlichen Nachwuchses beschäftigen.

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LAND ARZT LEBEN LIEBEN im Zollernalbkreis: Medizinstudierende und Ärzte in Weiterbildung entdecken das Leben und Arbeiten als Hausarzt auf der Schwäbischen Alb

Immer mehr Hausärztinnen und Hausärzte, die altersbedingt aus dem Beruf ausscheiden, finden für ihre Praxen keine Nachfolger mehr – besonders stark vom Hausärztemangel betroffen sind die ländlichen Regionen. Die Veranstaltungsreihe LAND ARZT LEBEN LIEBEN zeigt Medizinstudierenden und Ärzten in Weiterbildung vor Ort in den verschiedenen Landkreisen Baden-Württembergs, dass der Hausarztberuf alle Anforderungen erfüllen kann, die junge Ärzte heute an ihr Berufs- und Privatleben stellen.

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Landarztquote ist keine Hilfe für die aktuellen Probleme

Aktuell wird in der Politik über die Forderungen einer Landarztquote für Hausärzte diskutiert. Diese Landarztquote lehnt der Hausärzteverband allerdings ab und befürwortet stattdessen den Ausbau der Studienplätze. Junge Mediziner müssen mit lukrativen Angeboten nach Baden-Württemberg gelotst werden.

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VERAHmobil ein Dauerbrenner - 1.000. Fahrzeug übergeben

Zum Tag der Rückengesundheit am 15.03.2019 stellen die AOK Baden-Württemberg und die Bosch-BKK sowie deren Vertragspartner fest: Das Facharztprogramm wirkt! Patienten, die selektivvertraglich betreut werden, haben auch bei Rückenschmerzen viele Vorteile: mehr Zeit des Arztes, angemessenere Medikation und weniger Chronifizierungen.

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Patienten mit Rückenschmerzen: Nachweislich besser versorgt im Facharztprogramm von AOK und Bosch BKK

Zum Tag der Rückengesundheit am 15.03.2019 stellen die AOK Baden-Württemberg und die Bosch-BKK sowie deren Vertragspartner fest: Das Facharztprogramm wirkt! Patienten, die selektivvertraglich betreut werden, haben auch bei Rückenschmerzen viele Vorteile: mehr Zeit des Arztes, angemessenere Medikation und weniger Chronifizierungen.

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Allgemeinmedizin-Trainingscamp in Hinterzarten: Schwarzwälder Winterschool macht Medizinstudierende fit für die Hausarztpraxis

Vom 20. bis 24. Februar 2019 stellen die Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg des Hausärzteverbands Baden-Württemberg und der Lehrbereich Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Freiburg im Rahmen der 6. Schwarzwälder Winterschool Allgemeinmedizin 24 Medizinstudierenden unter Beweis: Die moderne Allgemeinmedizin kann jungen Mediziner alles bieten, was sie sich von ihrer beruflichen Arbeit als Ärztin oder Arzt wünschen.

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Gesundheitspolitischen Forum Notfallversorgung unter Beteiligung des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg

Die Eckpunkte zur Notfallversorgung, die vom Bundesministerium für Gesundheit Ende letzten Jahres veröffentlicht wurden, waren das zentrale Thema eines gesundheitspolitischen Forums, an dem sich auch Ihr Hausärzteverband beteiligte.

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Forum Weiterbildung fordert: 'Kein Aufschub mehr für Masterplan Medizinstudium 2020'

Berlin, 28.01.2019 – Das Forum Weiterbildung im Deutschen Hausärzteverband warnt davor, die im Masterplan Medizinstudium 2020 beschlossene Stärkung der Allgemeinmedizin zu verwässern. Hintergrund sind die kürzlich veröffentlichten Empfehlungen der Expertenkommission, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Bundesministerium für Gesundheit beim Wissenschaftsrat in Auftrag gegeben worden waren. „Es wird Zeit, dass die Allgemeinmedizin als eigenständiges wissenschaftliches Fachgebiet und als tragende Säule im Medizinstudium anerkannt wird. Die Empfehlungen der Expertenkommission tragen dem leider keine Rechnung“, so Dr. Leonor Heinz, Sprecherin des Forums Weiterbildung.

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Österreichische Delegation informiert sich zum Orthopädievertrag

Der Stellvertretende Landeshauptmann des österreichischen Bundeslandes Niederösterreich Dr. Stephan Pernkopf hat mit seinem heutigen Besuch in Baden-Württemberg einen wichtigen Termin zum Gesundheitswesen auf der Agenda: In seiner Funktion als Verantwortlicher für die Landeskliniken in Niederösterreich besucht er mit einer Delegation in Ostfildern eine Facharztpraxis für Orthopädie, um sich über die Vorteile der alternativen Regelversorgung zu informieren. „Wir freuen uns, dass wir uns hier zum Erfolgsmodell ‚hausarztzentrierte Versorgung‘ und den angeschlossenen Orthopädie-Facharztvertrag aus erster Hand informieren können“, sagt Pernkopf. „Wir nutzen die Anregungen, um in Niederösterreich niedergelassene Ärzten und Kliniken besser zu verzahnen und so eine bessere Versorgung der Patienten und effektivere Prozesse bei den Medizinern zu erreichen.“

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Austausch mit Petra Krebs (DIE GRÜNEN)

Am Mittwoch waren Dr. Frank-Dieter Braun (2. Vorsitzender) und Inga Junge (Geschäftsführerin) vom Hausärzteverband Baden-Württemberg zu Gast bei Petra Krebs (DIE GRÜNEN). Die Themen waren u. a. die Nachwuchsförderung sowie ein primärarztversorgendes System.

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Fettabsaugung bald eine Kassenleistung?

Geht es nach Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll die Liposuktion bei Lipödem bald eine Kassenleistung werden. Diese Änderung wurde als Ergänzungsantrag Nr. 28 zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TVSG), was derzeit im Bundestag beraten wird.

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Infektionskrankheiten – Informationsmaterial für Humanmediziner mitgestalten

Welchen Bedarf und welche Erwartungen haben Humanmediziner an Informationen über Infektionskrankheiten?

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Fettabsaugung bald eine Kassenleistung?

Geht es nach Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) soll die Liposuktion bei Lipödem bald eine Kassenleistung werden. Diese Änderung wurde als Ergänzungsantrag Nr. 28 zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TVSG), welches derzeit im Bundestag berten wird, einbegracht.

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Weitere Angriffe auf ärztliche Sprechzeiten

Der Hausärzteverband Baden-Württemberg sowie weitere Landesverbände weisen die Forderung nach mehr Sprechzeiten am Abend und am Samstag, die der Vize-Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Johann-Magnus von Stackelberg, nach der TSVG-Debatte nun wieder aufgriff, entschieden zurück. „Warum Herr von Stackelberg jetzt vor Weihnachten schon wieder in inakzeptabler Weise das Thema Sprechzeiten aufgreift, erschließt sich mir nicht. Er weiß, dass Ärzte im Schnitt über 50 Stunden in der Woche arbeiten“ sagt der 2. Vorsitzende des Baden-Württembergischen Hausärzteverbandes, Dr. Frank-Dieter Braun.

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1. Lesung Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Berlin, 13.12.2018 – Heute hat der Bundestag in 1. Lesung das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) behandelt. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, sieht mit dem TSVG "massive Eingriffe in den ärztlichen Alltag und einen Angriff auf den freien Arztberuf".

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Organspende: Info-Paket für Ihre Hausarztpraxis

Der Deutsche Hausärzteverband e. V. und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützen Sie mit einem Info-Paket für Ihre Hausarztpraxis zum Thema Organ- und Gewebespende.

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Versandprobleme bei der Kammerwahl

De Kammer berichtet uns derzeit von vereinzelten Problemen beim Versand der Stimmbriefe, die an den Absender zurückgesandt werden und den Bezirkswahlleiter nicht erreichen. Die Landesärztekammer bittet Sie daher um folgendes Vorgehen: Kuvertieren Sie den Stimmbrief bitte in einen separaten Umschlag (dieser ist den ursprünglichen Unterlagen nicht beigelegt). Bitte beschriften Sie diesen Umschlag mit der Adresse ihres Bezirkswahlleiters bzw. der Bezirksärztekammer und vermerken Sie rechts oben "Entgelt zahlt Empfänger".

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Verfügbarkeit von Grippeimpfstoffen – mögliche Engpässe online melden

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, bietet seit 10. Oktober 2018 ein Online-Formular zur Meldung vermuteter Engpässe von Impfstoffen. Aktuell werden auch Hausärztinnen und Hausärzte aufgerufen, direkt einen Lieferengpass mit einem Grippeimpfstoff zu melden. Das PEI kann so Erkenntnisse gewinnen, in welchen Regionen es Engpässe für Influenzaimpfstoffe gibt.

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Online-Kurs: Rationale Antibiotikatherapie in der hausärztlichen Versorgung

Anlässlich des European Antibiotic Awareness Day startet die Charité erneut einen 4-wöchigen Online-Kurs mit dem Titel: Rationale Antibiotikatherapie in der hausärztlichen Versorgung. Start ist 19. November 2018. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Neues Versorgungsmodul Internistische Rheumatologie im Baden-Württemberger FacharztProgramm kommt gut an

Stuttgart, 08.11.2018 – Vor genau einem Jahr wurde der Vertrag zum Versorgungsmodul Internistische Rheumatologie im Rahmen des FacharztProgramms von AOK und Bosch BKK unterschrieben. Ärzte, Rheumatologische Fachassistentinnen und Patienten sind sich einig, dass dort bundesweit erstmals die Ansprüche an eine moderne ambulante Rheumatherapie adäquat abgebildet sind. Neben schnellerem Zugang zu qualitätsgesicherter Diagnostik und Therapie bietet es vor allem mehr Zeit für ausführliche Gespräche und individuelle Beratung.

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Pressemitteilung - Hausärzte sind wichtige Ansprechpartner beim Thema Organ- und Gewebespende

Berlin, 16. Oktober 2018 - Die aktuelle Debatte um die gesetzliche Regelung der Organspende zeigt, wie sehr das Thema viele Menschen bewegt. Eine Schlüsselrolle bei der Information spielen die Hausärztinnen und Hausärzte: Wie eine aktuelle Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Organspende zeigt, genießen sie bei Patientinnen und Patienten ein hohes Vertrauen und sind auch beim Thema Organ- und Gewebespende wichtige Ansprechpersonen. Um Hausärzte bei der Information ihrer Patienten zur Organ- und Gewebespende noch intensiver zu unterstützen, sind die BZgA und der Deutsche Hausärzteverband eine Kooperation eingegangen. Im November 2018 werden rund 30.000 niedergelassene Hausarztpraxen mit Informationsmaterialien zur Organ- und Gewebespende versorgt.

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Pressestatement zum Impfen in Apotheken

Berlin, 12.10.2018 – Anlässlich der Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, dass zukünftig Impfungen in Apotheken denkbar seien.

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10 Jahre Hausarztvertrag in Baden-Württemberg - Umfassend besser versorgt und erste Hinweise auf Überlebensvorteile

Berlin, 09.10.2018 – Es ist im deutschen Gesundheitswesen ein absolutes Novum, dass Wissenschaftler über eine Dekade forschen, Langzeiteffekte erkennen und beschreiben können. Im Südwesten der Republik ist es in der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) der AOK Baden-Württemberg und ihrer ärztlichen Partner gelebte Realität. Die Ergebnisse der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg belegen: HZV-Teilnehmer werden besser versorgt, und erstmals sind auch Hinweise auf Überlebensvorteile erkennbar. Von der intensiveren Betreuung profitieren vor allem chronisch Kranke, die mit 60 Prozent das Gros der 1,6 Millionen freiwilligen HZV-Teilnehmer stellen. Laut Forschungsergebnissen entfallen pro Jahr allein 1,2 Millionen unkoordinierte Facharztkontakte. Herzpatienten bleiben jährlich rund 46.000 Krankenhaustage erspart. Diabetiker werden in sechs Jahren vor ca. 4.000 schweren Komplikationen wie Amputationen oder Schlaganfällen bewahrt. Weitere Versorgungsverbesserungen erwarten die Vertragspartner durch nutzenbringende, digitale Strukturen, die ab 2019 eingerichtet werden und sukzessive die knapp 5.000 HZV-Ärzte mit rund 2.500 Ärzten und Psychotherapeuten in den angeschlossenen Facharztverträgen in Baden-Württemberg untereinander digital vernetzen.

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Warnung vor Datenschutzauskunft-Zentrale

Ein Unternehmen, das sich „Datenschutzauskunft-Zentrale" nennt, wendet sich derzeit gezielt über Faxe an Arztpraxen. Aber Achtung: Für jene, die das Fax ausfüllen und zurückschicken, kann es teuer werden!

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Spahn will die Frist zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur verlängern

Die Frist von Niedergelassenen zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur läuft regulär am 31. Dezember 2018 aus, doch ist bereits jetzt schon absehbar, dass diese Frist nicht eingehalten werden kann. Das haben aber die Ärzte nicht zu verschulden!

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Pressestatement Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG)

Berlin, 26.09.2018 – Heute behandelt das Bundeskabinett das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt:

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Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) - mehr Schatten als Licht

Vergangene Woche hat der Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) nun das Bundeskabinett passiert. Es gibt zwar einige Neuerungen zum ersten Entwurf, jedoch reichen diese aus Sicht des Deutschen Hausärzteverbandes nicht aus, um die Versorgung nachhaltig zu verbessern.

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Hausarztverträge: 5.000.000ste TeilnehmerIn im Frühjahr 2019 erwartet

Bonn, 22.09.2018 - Im Rahmen des 2. Internationalen Hausärztetages hat der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, heute angekündigt, dass sich nach aktuellen Berechnungen im Frühjahr 2019 der 5.000.000ste Versicherte in die Vollversorgungsverträge zur Hausarztzentrierten Versorgung einschreiben wird. „Das ist ein Meilenstein für die Hausarztverträge und die hausärztliche Versorgung in Deutschland insgesamt. Die Hausarztverträge sind und bleiben ein Erfolgsmodell und ein unverzichtbarer Innovationsmotor“, sagte Weigeldt.

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Vier von fünf Patienten wünschen sich Koordination durch Hausarzt

Bonn, 21.09.2018 – 82 Prozent aller Befragten finden ein System sinnvoll, in dem ihr Hausarzt bei allen medizinischen Fragen immer der erste Ansprechpartner ist. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des forsa-Instituts, die der Deutsche Hausärzteverband anlässlich des heutigen Starts des 2. Internationalen Hausärztetages in Bonn in Auftrag gegeben hat. „Die Patienten wünschen sich, was in vielen europäischen Ländern bereits Standard ist: Ein System, in dem die Hausärzte die ersten Ansprechpartner ihrer Patienten sind und gemeinsam mit ihnen die Versorgung koordinieren“, so Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes.

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Hausärztemangel am Bodensee

Nach Angaben des Ministeriums für Soziales und Integration ist die nominelle hausärztliche Versorgung der Gemeinden am Bodensee sowie die Altersdurchschnitt der praktizierenden Hausärzte derzeit im Landesvergleich überdurchschnittlich und die zukünftige Versorgung könne aber keine valide Aussage getroffen werden.

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Petition zur Verlängerung der Frist zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)

Bis zum 31.12.2018 müssen bundesweit alle Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten an die TI angebunden sein, ansonsten drohen Honorarkürzungen in Höhe von einem Prozent. Eine Anbindung die TI scheitert aber in den Praxen vielfach an der nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Hardware und somit an den Herstellerunternehmen. Solche Engpässe können aber nicht zulasten der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten gehen, weshalb die KVen zur Beteiligung an der von Dr. Petra Reis-Berkowicz (Vorsitzende der Vertreterversammlung der KV Bayern) eingerichteten Petition aufrufen.

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Pressemitteilung: Martina Simon rückt in den Vorstand der HÄVG AG auf

Berlin/Köln, 29.08.2018 – Martina Simon wird ab 01. September 2018 neues Mitglied des Vorstandes der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft AG (HÄVG), einer Managementgesellschaft des Deutschen Hausärzteverbandes und seiner Landesverbände. Sie verantwortet zukünftig die Bereiche Recht, Vertragsmanagement, Vertrieb und Datenschutz. Neben Frau Simon besteht der Vorstand aus Dr. Axel Wehmeier, zuständig für die Bereiche Finanzen, Personal, Compliance, zentrale Dienste und Unternehmensentwicklung. Herr Dr. Wehmeier ist seit Februar 2018 bei der HÄVG AG tätig.

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Pressemitteilung: Erste Patienten in strukturiertes Programm eingeschrieben

Stuttgart, 16.08.2018 – Als einer der ersten Patienten erhielt der 33-jährige Dragan K. von seinem Pleidelsheimer Hausarzt Dr. Jürgen Herbers den Einweisungsbrief für seine notwendige Dekubitalulkus-Therapie bei Nierenzell-Karzinom im Klinikum Bad Cannstatt. Er ist Teilnehmer in der vom Innovationsfonds geförderten Studie VESPEERA1. In dem Projekt wird das Einweisungs- und Entlassmanagement zwischen Hausarztpraxen und Kliniken umfassend strukturiert. Dadurch sollen die Patientenzufriedenheit gesteigert, die Rate an Wiedereinweisungen sowie Doppel-, Unter- und Fehlversorgung beispielsweise bei Hilfsmitteln verringert werden. Potentielle Risikopatienten werden dazu beim Hausarzt identifiziert und durch Versorgungsassistentinnen (VERAHs) engmaschig betreut. Geplant ist die Teilnahme von rund 100 HZV-Ärzten und zehn Klinikstandorten in landesweit neun Landkreisen. Ergebnisse werden bis Herbst 2020 erwartet.

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EU-DSGVO

Seit dem 25.05.2018 ist die EU-weite Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Für viele Ärztinnen und Ärzte stellt sich nun natürlich die Frage, was es für Sie in der Praxis und vor allem auch rund um die HZV-Verträge zu beachten gibt.

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Pressemitteilung: Zehn Jahre AOK-Hausarztvertrag in Baden-Württemberg: Neue Maßstäbe in der ambulanten Versorgung

Stuttgart, 04.05.2018 – Auf den 8. Mai 2008 datiert der Aufbruch in eine völlig neue qualitätsgesicherte gesundheitliche Versorgung in Baden-Württemberg. An diesem Tag besiegelten AOK, Hausärzteverband und MEDI in Baden-Württemberg den bundesweit ersten freien Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV). Diese vertrauensvolle Partnerschaft trägt von Jahr zu Jahr mehr Früchte. Mittlerweile profitieren 4.000 Haus- und Kinderärzte von besseren Arbeitsbedingungen durch Honorierung ohne Budgetierung sowie einer einfachen Abrechnung, was insbesondere mehr Zeit für die sprechende Medizin lässt. 1,55 Millionen eingeschriebene Versicherte, davon 60 Prozent mit chronischen Krankheiten und Mehrfacherkrankungen, werden besser versorgt, wie die Evaluation der Universitäten Frankfurt am Main und Heidelberg bestätigen. Auch ansonsten ist die HZV als alternative Regelversorgung zukunftsweisend, etwa durch die schnellere Terminvergabe in den seit 2010 sukzessive angeschlossenen Facharztverträgen oder bei Antworten auf den Hausärztemangel. HZV-Praxen stehen für team- und arbeitsteilig orientierte Strukturen, sind für den Ärztenachwuchs nachweislich attraktiver und wirken somit dem Hausärzteschwund entgegen.

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Pressemitteilung: Kabinettsausschuss Ländlicher Raum unterstützt Programm zur Nachwuchsgewinnung von Landärzten

Stuttgart, 12.04.2018 – Von Herbst 2018 bis Frühjahr 2020 sind insgesamt vier Veranstaltungen von LAND ARZT LEBEN LIEBEN geplant. Diese sollen jeweils zu Beginn der Universitätssemester stattfinden. Bestandteile des Programms sind Besuche in Hausarztpraxen, Niederlassungsworkshops, Begegnungen mit kommunalen Vertretern sowie Netzwerkbildung und Kontaktpflege. Weitere Informationen erhalten Sie über die Initiative "Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg" des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg.

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Adipositas-Patienten im Hausarztvertrag

Spezielle Unterstützung für Adipositas-Patienten im Hausarztvertrag der Betriebskrankenkassen in Baden-Württemberg

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Hausarztprogramm der BKK in Baden-Württemberg: Bietet Versicherten mit Diabetes Typ 2 eine intensive medizinische Betreuung

Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November weisen die Betriebskrankenkassen, der Hausärzteverband Baden-Württem-berg und der Ärzteverband MEDI Baden-Württemberg darauf hin, dass das Hausarztprogramm „BKK.Mein Hausarzt“ Versicherten, die an Diabetes Typ 2 mit Komplikationen erkrankt sind, eine intensivierte Betreuung durch ihre Hausarztpraxis ermöglicht.

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Sozialminister Manne Lucha informiert sich Vorort über die alternative Regelversorgung

Stuttgart, 03.08.2017 – Das gemeinsame HausarztProgramm von AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg und Hausärzteverband Baden-Württemberg hat für die ambulante Versorgung bundesweit ein beispielloses Zeichen gesetzt. Seit neun Jahren ist es ein Muster für die wettbewerbliche Erneuerung des Gesundheitswesens. Bei einem Praxisbesuch am Donnerstag (03.08.2017) in Pfedelbach bei Öhringen informierte sich Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha über die Umsetzung der alternativen Regelversorgung.

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Patienten werden ab 1. Juli in „BKK.Mein Hausarzt“ bei Herzinsuffizienz, Diabetes und Adipositas intensiver betreut

Die teilnehmenden Betriebskrankenkassen, der Hausärzteverband Baden-Württemberg und MEDI Baden-Württemberg haben ihren Hausarztvertrag „BKK.Mein Hausarzt“ weiterentwickelt.

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Forderungen zur Bundestagswahl

Über 93 Prozent der Baden-Württemberger wollen Hausarzt als Lotsen. Vertragspartner fordern mehr Wettbewerb um beste Versorgung!

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100. MFA-Qualitätszirkel gegründet

Hausarztpraxis ist Teamarbeit: 100. Qualitätszirkel für Medizinische Fachangestellte in Baden-Württemberg gegründet

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Pressemitteilung zum Hausärztetag 2017 'Hausarzt 21'

Hausarzt 21 - Zukunftsideen zur hausärztlichen Versorgung! Arzt statt Bahnhof: Hausärzteverband Baden-Württemberg diskutiert Zukunft der hausärztlichen Versorgung

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LAND ARZT LEBEN LIEBEN Premiere

vom 21. bis 23. Oktober feiert LAND ARZT LEBEN LIEBEN Premiere – eine neue Veranstaltungsreihe der Perspektive Hausarzt Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, seiner Akademie Ländlicher Raum und den drei kommunalen Landesverbänden Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag Baden-Württemberg. Ziel des Projektes ist es, Medizinstudierenden und jungen Ärzten in Weiterbildung zu zeigen, welche Möglichkeiten ihnen das Leben und Arbeiten als Hausarzt in ländlichen Regionen eröffnet. Erste Station ist der Landkreis Freudenstadt. Alle Informationen zu LAND ARZT LEBEN LIEBEN finden Sie auf unserer Website: http://www.land-arzt-leben-lieben.de

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Hausbesuche leichter gemacht - das 500. VERAHmobil ist gestartet

Stuttgart, 04.08.2016 – Das VERAHmobil ist ein voller Erfolg. Heute wurde im Freiburger Autohaus Gehlert bereits das 500. VERAHmobil in Baden-Württemberg ausgeliefert. Der innovative Service kann von allen Hausärzten genutzt werden, die am AOK-Hausarztvertrag teilnehmen und eine Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) einsetzen. Sie führen häufig Hausbesuche bei chronisch kranken Patienten durch und entlasten den Hausarzt so wirkungsvoll.

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Der neue Internetauftritt des Hausärzteverbands Baden-Württemberg ist online!

Genauso informativ, aber viel übersichtlicher: Der neue Internetauftritt des Hausärzteverbands Baden-Württemberg ist online! Auf www.hausarzt-bw.de finden Hausärzte, medizinisches Fachpersonal und Patienten ab sofort alle Verbandsservices und Informationen zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) in neuem Design.

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8-Jahres Bilanz zur Hausarztzentrierten Versorgung

Berlin, 15.06.2016 – Die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) verbessert die Versorgung der Patienten und steigert die Effizienz – auf diese Kurzformel lassen sich die Ergebnisse nach acht Jahren zusammenfassen. Forscher der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg belegen für den bundesweit ersten HZV-Vertrag in Baden-Württemberg deutliche Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Regelversorgung. Erstmalig zeigt sich, dass Diabetikern durch die intensivere HZV-Betreuung in drei Jahren über 1.700 schwerwiegende Komplikationen wie Amputationen, Erblindungen oder Schlaganfälle erspart bleiben. Pro Jahr ergibt sich eine Reduktion unnötiger Krankenhauseinweisungen bei Herzpatienten von 3.900 Fällen. Die bessere Versorgung wird dabei auf effizienterem Niveau erreicht: 2015 lagen die Investitionen der AOK Baden-Württemberg in den Hausarztvertrag und die damit verknüpften Facharztverträge bei 530 Millionen Euro – 35 Millionen Euro weniger als in der Regelversorgung angefallen wären.

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Hausärzte tagen in Freiburg – Verbände fordern: Patienten brauchen Hausärzte als erste Ansprechpartner im Gesundheitswesen

Freiburg, 13.04.2016 – Anlässlich des 50 Jährigen Bestehens des Hausärzteverbandes Baden Württemberg tagen die Hausärzte ab heute in Freiburg. Der Landesverband Baden- Württemberg lädt zum Landeshausärztetag am 13.04.2016 ein und im Anschluss findet am 15. und 16. April die Frühjahrstagung des Deutschen Hausärzteverbandes ebenfalls in Freiburg statt.

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Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) in Baden-Württemberg: Das Pädiatriemodul erreicht in kürzester Zeit hohe Akzeptanz

Stuttgart, 21.09.2015 – Vor knapp zwei Jahren, zum 1. Januar 2014, startete das PädiatrieModul als eigenständige Säule des Hausarztprogramms von AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband und Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Mittlerweile sind mehr als 300 Kinder- und Jugendärzte und deutlich über 80.000 junge Versicherte eingeschrieben.

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Gründung eines gemeinsamen Aktionsforums zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung

Gemeinsam für die Stärkung der hausärztlichen Versorgung in BadenWürttemberg. Kommunale Landesverbände kooperieren mit der Perspektive Hausarzt BW.

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13. Baden-Württembergischer Hausärztetag

Hausärzteverband Baden- Württemberg lädt zum 13. Baden-Württembergischen Hausärztetag ein. Hausarzt der Zukunft - Perspektiven für ländliche Regionen. Auf der Suche nach dem Hausarzt der Zukunft Unter dem Motto „Hausarzt der Zukunft“ findet am 06. und 07. März 2015 in Stuttgart der 13. Hausärztetag des Hausärzteverbands Baden-Württemberg statt. Im Rahmen verschiedener Workshops und einer gesundheitspolitischen Diskussion wird das Berufsbild Hausarzt zwei Tage lang ganz genau unter die Lupe genommen und alle Fragen zu Berufsaussichten, Arbeitsmodellen, Praxisführung und Niederlassung im Südwesten beantwortet. Aber nicht nur angehende Mediziner sondern auch alle niedergelassenen Allgemeinärzte kommen auf dem Hausärztetag wie gewohnt auf ihre Kosten.

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AOK-Selektivverträge in Baden-Württemberg – Jeder fünfte Euro kommt der alternativen Regelversorgung zugute

Stuttgart, 24.02.2016 – Hausarzt- und Facharztverträge sind in Baden-Württemberg eine fest etablierte Alternative zur KV-Regelversorgung. Auch für 2015 legten die Selektivverträge von AOK, Bosch BKK und Arztverbänden (MEDI Baden-Württemberg, Hausärzteverband, fach- ärztliche Berufsverbände) bei teilnehmenden Versicherten, Ärzten sowie der Honorarentwicklung deutlich zu: Bei der AOK Baden-Württemberg flossen im letzten Jahr bereits mehr als ein Fünftel der Ausgaben für die ambulante ärztliche Versorgung in die Selektivverträge. Derzeit verhandeln die Vertragspartner einen neuen Vertrag mit den Urologen sowie ein Rheumatologiemodul, das den bestehenden Orthopädievertrag ergänzt. Und mit Spannung erwarten die Vertragspartner in Baden-Württemberg die neuen Ergebnisse der dritten wissenschaftlichen Auswertung des AOK-Hausarztvertrages. Sie sollen am 15. Juni 2016 in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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Terminservicestellen sind in Selektivverträgen überflüssig

Stuttgart, 22.01.2016 – Ab dem 23. Januar starten bundesweit die gesetzlich vorgeschriebenen Terminservicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Sie sollen Patienten mit dringender Facharztüberweisung garantieren, dass sie nur noch maximal vier Wochen auf einen Termin warten müssen. Für Versicherte von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK, die an den Haus- und Facharztverträgen teilnehmen, ist der von den KVen stark kritisierte Service überflüssig. Eingeschriebene Patienten erhalten in der Regel innerhalb von zwei Wochen einen Termin beim Facharzt; im Akutfall sogar am selben Tag.

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"Wie funktioniert die alternative Regelversorgung in Baden-Württemberg?"

Gesundheitsminister Gröhe bestätigt Qualität und Patientennutzen Stuttgart, 08.12.2015 – Dass der Hausarztvertrag und die Facharztverträge von AOK, Hausärzteverband und MEDI in Baden-Württemberg zu einer besseren Betreuung der Patienten führen, haben bereits zwei wissenschaftliche Studien der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg eindeutig belegt. Nun kommt die Bestätigung des Bundesgesundheitsministers, Hermann Gröhe, hinzu. Bei seinem Gespräch mit den Vertragsspitzen am Dienstag (08.12.2015) in Stuttgart ließ Gröhe keine Zweifel aufkommen: „Selektivverträge können die Versorgung der Patienten verbessern. Denn sie bauen Brücken zwischen den Versorgungsbereichen und Fachrichtungen und fördern die Zusammenarbeit, zum Beispiel von Haus- und Fachärzten, im Sinne der Patienten. Deshalb haben wir bereits im vergangenen Jahr die Gestaltungsspielräume bei der hausarztzentrierten Versorgung (HZV) erweitert. Mit dem Versorgungsstärkungsgesetz wurden die Abschlüsse von Selektivverträgen weiter erleichtert. Die AOK und ihre ärztlichen Partner liefern ein sehr gutes Beispiel dafür, wie die ambulante ärztliche Versorgung gestärkt werden kann.“

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