News

Gesundheitspolitischen Forum Notfallversorgung unter Beteiligung des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg

Die Eckpunkte zur Notfallversorgung, die vom Bundesministerium für Gesundheit Ende letzten Jahres veröffentlicht wurden, waren das zentrale Thema eines gesundheitspolitischen Forums, das von verschiedenen Organisationen und Verbänden in Stuttgart initiiert wurde. 

Unter Beteiligung Ihres Hausärzteverbandes Baden-Württemberg wurden zunächst von Karin Maag MdB, gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag, die „Eckpunkte der künftigen Notfallversorgung“ vorgestellt. Sie betonte dabei insbesondere die Rolle der angedachten integrierten Notfallzentren (INZ), die als Koordinationsstelle die Versorgung besser steuern und lenken sollten. Hervor hob sie zudem, dass die INZ damit sektorenübergreifend organisiert seinen und damit "eine gemeinsame Theke von Notfallpraxen und Krankenhäusern" geschaffen werde. Bestehende Bereitschaftsdienst- und Portalpraxen würden sukzessive vollständig in das INZ überführt. 

Anschließend an die Vorstellung fand zusammen mit Frau Maag eine Podiusmdiskussion statt, an der sich u. a. als Vertreter des Hausärzteverbandes Baden-Württemberg Dr. Jürgen de Laporte aktiv beteiligte. Er hob die besondere Stellung des Hausarztes als Koordinator in der Versorgung hervor und machte deutlich, dass die Hausärztinnen und Hausärzte bereits jetzt schon, aufgrund Ihrer Aufgaben, in die Notfallversorgung eingebunden wären und einen relevanten Teil der notfallversorgenden Patientinnen und Patienten in den Praxen direkt behandeln würden.

Weitere Informationen zum Eckpunktepapier finden Sie hier.

 

Kontakt:

Pressekontakt Hausärzteverband Baden-Württemberg e.V.
Hausärzteverband Baden-Württemberg Manfred King Kölner Straße 18, 70376 Stuttgart; 0172 20 103 90; manfred.king@hausaerzteverband.de; 
www.hausarzt-bw.de

 

Zurück