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Gesund erwachsen werden
Jugendliche haben vieles unter einen Hut zu kriegen: Schule, Pubertät, die erste Liebe und daneben unzählige Hobbys und Interessen. Was sie dabei am wenigsten brauchen können sind Infektionskrankheiten. Dabei sind die nicht nur lästig, sondern auch gefährlich. Um schwerwiegenden Folgen für sich selbst und Menschen im persönlichen Umfeld vorzubeugen, braucht das "Immungedächtnis" von Zeit zu Zeit eine Stütze. Deshalb sollten Jugendliche ihren Impfschutz auffrischen bzw. vervollständigen oder nachholen.

Tipp: Die empfohlenen Auffrischimpfungen gegen Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung, können mit einem Vierfach-Impfstoff vorgenommen werden, der sich seit Jahren bewährt hat.

Woher weiß ich, ob ich als Baby gegen eine Krankheit geimpft worden bin?
Alle Impfungen, die man erhalten hat, sind mit Datum im Impfausweis vermerkt. Gegen die meisten Krankheiten muss man im Säuglingsalter mehrmals geimpft worden sein, damit ein vollständiger Impfschutz aufgebaut werden konnte. So muss man z.B. im dritten Lebensmonat zum ersten Mal gegen Keuchhusten geimpft worden sein, und drei weitere Impfungen im Abstand von vier Wochen erhalten haben.
Stärkt es nicht die Abwehrkräfte, wenn man eine Krankheit durchmacht?
Nein. Die Abwehrkräfte des Körpers werden nicht durch das Durchmachen einer Krankheit beeinflusst. Bei einer Erkrankung wird das Immunsystem angeregt, den Krankheitserreger zu bekämpfen und ihn im Falle einer erneuten Infektion sofort zu erkennen und unschädlich zu machen. Genau das Gleiche geschieht auch bei einer Impfung, allerdings ohne das Ausbrechen der Krankheit.
Haben Impfungen Nebenwirkungen?
Manchmal treten örtliche Reaktionen wie Hautrötungen und Schwellungen auf, die in einigen Fällen schmerzhaft sind. Auch Fieber und Unruhe können auftreten. Dies ist jedoch ein Zeichen, dass der Körper Abwehrkräfte bildet und kein Grund zur Besorgnis.
Ich leide unter Heuschnupfen und reagiere auch auf einige Lebensmittel allergisch. Kann ich mich unbedenklich impfen lassen?
In der Regel können auch Allergiker geimpft werden. Bevor Sie sich impfen lassen, sollten Sie aber unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt sprechen. Er kennt Sie am besten und weiß, welche Impfung bei Ihnen möglich ist und auf welche Sie eher verzichten sollten.
Welchen Vorteil haben Kombinationsimpfungen?
Die Impfbereitschaft in Deutschland ist relativ gering. Viele Menschen scheuen eine Impfung aus Angst vor der Spritze. Für eine Kombinationsimpfung genügt ein Pieks, um eine Immunisierung gegen mehrere Erreger auf ein Mal zu erzielen. Darüber hinaus reduziert die Kombination den Zeitaufwand: Man muss nur einmal für eine Impfung zum Arzt. Beispiele für Kombinationsimpfungen sind die Masern-Mumps-Röteln (MMR)-Impfung und die Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Polio und Keuchhusten mit einem Vierfach-Impfstoff.
Ist man gegen Diphtherie immun, wenn man schon mal daran erkrankt ist?
Nein, denn eine bereits durchgemachte Diphtherie-Erkrankung bietet keinen lebenslangen Schutz. Man sollte sich alle zehn Jahre impfen lassen.
Wodurch wird Tetanus hervorgerufen? Wie kann man sich infizieren?
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, wird durch das Bakterium Clostridium tetani verursacht. Dieser Erreger gelangt mit Schmutz über Riss-, Schnitt-, Biss- und Schürfwunden in den Körper. Während der Vermehrung in der Wunde bildet das Bakterium verschiedene Giftstoffe (Toxine), die über die Blutbahn in den gesamten Organismus gelangen und die Krankheitserscheinungen hervorrufen.
Warum sollten sich Jugendliche gegen Keuchhusten impfen lassen, wenn die Krankheitszeichen in diesem Alter meist nicht stark ausgeprägt sind?
Ungeimpfte Jugendliche können den Krankheitserreger in sich tragen und dadurch unwissentlich z.B. Schwangere oder Babys anstecken, für die die Krankheit gefährlich werden kann. Und auch wenn die Krankheitszeichen bei Jugendlichen nicht lebensbedrohend sind, schränken sie doch die Aktivität und Bewegungsfreiheit des Betroffenen stark ein.
Ist Keuchhusten ansteckend?
"Ja! Die Bakterien werden durch eine Tröpfcheninfektion, das heißt durch Niesen, Husten, Küssen und Sprechen übertragen. Anstecken kann man sich daher überall dort, wo viele Menschen zusammen sind und sich nahe kommen: in der Schule oder der Disco, beim Sport oder zu Hause in der Familie. Die Ansteckungsgefahr besteht sechs Wochen lang, auch schon am Anfang der Infektion, wenn noch keine Symptome zu erkennen sind. Acht von zehn ""ungeschützten"" Menschen, die mit den Erregern in Berührung kommen, erkranken. Ungeschützt heißt, dass man nicht aufgrund einer Impfung oder einer früheren Erkrankung (beides maximal 10 bzw. 15 Jahre zurückliegend) gegen das Bakterium immun ist. "
Können auch 14-Jährige Keuchhusten bekommen?
Ja, wenn man nicht dagegen geimpft ist! Keuchhusten tritt immer häufiger bei Jugendlichen und Erwachsenen auf, weil bei ihnen kein ausreichender Impfschutz besteht. Da die Krankheitsanzeichen in diesem Alter nicht so stark ausgeprägt sind, wird Keuchhusten häufig nicht als solcher erkannt.
An was kann man Keuchhusten erkennen?
Zunächst treten meist Husten, Schnupfen und leichtes Fieber auf. Nach einigen Tagen sind dann stoßartige Hustenattacken, die das Atmen erschweren, typisch. Die Betroffenen bekommen kaum noch Luft, würgen zähen, durchsichtigen Schleim hervor. Am Ende einer Attacke müssen sich viele übergeben. Die Anfälle kommen meist nachts, aber auch bis zu fünfzigmal tagsüber.
Ist Keuchhusten gefährlich?
Ja - besonders für Babys! Die starken Hustenanfälle können in regelrechte Erstickungsanfälle übergehen. Durch die Unterversorgung mit Sauerstoff kann das Gehirn dauerhaft geschädigt werden. Weitere mögliche Komplikationen sind Blutungen im Auge, Gesicht und am Hals, Entzündungen der Bronchien, der Lunge und des Mittelohrs. Im schlimmsten Fall sterben Babys an Keuchhusten.
Kann ich andere mit Keuchhusten anstecken, auch wenn bei mir keine Symptome aufgetreten sind?
Ja! Denn auch wenn man nicht erkrankt, kann man die Bakterien im Körper haben und diese an Familie und Freunde weiter geben.
Wie lange dauert Keuchhusten?
Insgesamt kann der Keuchhusten bis zu 14 Wochen andauern. In dieser Zeit wird der Körper sehr geschwächt, auch weil die Hustenanfälle meistens nachts kommen. Die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit sinkt.
Hat man während einer Keuchhusten-Erkrankung Einschränkungen im täglichen Leben?
Ja! Durch das hohe Ansteckungsrisiko sollte der enge Kontakt mit anderen vermieden werden. Außerdem ist der Körper durch die Krankheit stark geschwächt, so dass Sport und körperliche Anstrengungen nicht möglich sind. Ebenso lässt die Leistungsfähigkeit nach, was sich z.B. in schlechten Noten niederschlagen kann.
Kommt Keuchhusten oft vor?
Ja! Jährlich infizieren sich weltweit 51 Millionen Menschen, 600.000 sterben daran. In Deutschland haben jedes Jahr etwa 100.000 Menschen Keuchhusten. Keuchhusten hat keine Saison wie zum Beispiel Grippe oder Erkältungen. Man kann sich während des gesamten Jahres damit anstecken
Wie wird Keuchhusten behandelt?
Zur Behandlung werden Antibiotika eingesetzt. Häufig muss die gesamte Familie vorbeugend behandelt werden. Zusätzlich erhalten die Betroffenen weitere Medikamente gegen die Entzündungen.
Kann man sich vor Keuchhusten schützen?
Ja, und zwar durch eine Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt allen Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Geburtstag einen Impfschutz gegen Keuchhusten. Ebenso sollten sich alle Erwachsene mit engem Kontakt zu Säuglingen sowie alle Frauen mit Kinderwunsch vor geplanter Schwangerschaft gegen Keuchhusten impfen lassen - unabhängig von einer Grundimmunisierung im Kindes- oder Jugendalter. Mehrfach-Impfstoffe ermöglichen die zeitgleiche Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und gegebenenfalls Kinderlähmung.
Was ist eine Polio?
Polio oder Kinderlähmung ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, die durch Polioviren übertragen wird. Man unterscheidet drei Virustypen (I, II und III). Die Kinderlähmung beginnt oft ähnlich wie ein grippaler Infekt, nach einer kurzfristigen Besserung kann es zu Nervenlähmungen kommen. Ist davon die Atmung betroffen, besteht sogar akute Lebensgefahr. Zwar heilt die Krankheit meist innerhalb eines Jahres ab, sie hinterlässt aber in vielen Fällen lebenslang Schäden wie Muskelschwund oder eingeschränktes Knochenwachstum.
Polio kommt doch nur noch in Entwicklungsländern vor. Warum soll ich mich dagegen impfen lassen?
Wegen hoher Impfraten ist die Kinderlähmung in Europa fast verschwunden. Allerdings sind auf Grund zunehmender Impfmüdigkeit Poliomyelitis-Ausbrüche möglich, so geschehen beispielsweise in einer Gruppe von Impfgegnern in Holland. Auch durch Reisen in andere Länder kann man sich mit der Krankheit anstecken. Zudem gilt zu bedenken: Um das Infektionsrisiko auch in Zukunft auf einem niedrigen Niveau zu halten, ist auch weiterhin eine konsequente Impfung erforderlich.
Stimmt es, dass nur Mädchen einen Impfschutz vor einer Röteln-Infektion benötigen?
Nein. Für Mädchen ist die Röteln-Impfung wichtig, damit sie während einer zukünftigen Schwangerschaft nicht erkranken. Eine Erkrankung bei Schwangeren kann zu schweren Missbildungen des Säuglings führen. Aber auch Jungen sollten gegen Röteln geimpft werden, damit sie nicht zu einer Ansteckungsquelle für ungeimpfte Schwangere werden. Nur durch konsequente Impfung der gesamten Bevölkerung können Ungeborene vor schweren Fehlbildungen bewahrt werden.
Ich habe als Mädchen keine Röteln-Impfung erhalten und bin mir auch nicht sicher, ob ich schon einmal an Röteln erkrankt war. Kann ich eine Impfung noch nachholen?
Durch einen Frauenarzt kann festgestellt werden, wie hoch der Röteln-Antikörperspiegel im Blut ist. Ist dieser Wert zu niedrig, sollte man sich unbedingt impfen lassen, da bei einer Infektion in der Schwangerschaft ein hohes Risiko für Missbildungen des Kindes besteht. Da der Impfstoff lebende Viren enthält, sollte eine Impfung während der Schwangerschaft vermieden werden. Wichtig ist auch, dass innerhalb von drei Monaten nach der Impfung keine Schwangerschaft eintritt.
Sollten sich auch Jugendliche gegen Masern impfen lassen?
Ja, denn gerade bei Jugendlichen und Erwachsenen können Masern zu schweren Schäden und manchmal sogar zum Tode führen. Auftreten können z.B. Lungen- oder Mittelohrentzündungen sowie Entzündungen des Hirngewebes. Jugendliche können sich durch die Masern-Impfung vor einer Erkrankung schützen. Ein Dreifach-Impfstoff schützt gleichzeitig vor Masern, Mumps und Röteln.
Kann eine Erkrankung an Mumps gefährlich werden?
Normalerweise verläuft diese Infektionskrankheit nicht schwerwiegend. Manchmal kann es aber zu Entzündungen der Hirnhaut und des Hirngewebes sowie zum Hörverlust bis hin zur Taubheit kommen. Mumps ist heutzutage die häufigste Ursache für Schwerhörigkeit bei Kindern. Besonders gefährlich ist bei heranwachsenden und erwachsenen Männern eine Entzündung der Hoden, die zur Unfruchtbarkeit führen kann.
Warum sind besonders Jugendliche gefährdet, sich mit Hepatitis B anzustecken?
Das Hepatitis B-Virus kommt in Körperflüssigkeiten wie Blut, Scheiden- oder Samenflüssigkeit sowie Stuhl, Urin und Tränen vor. Im Prinzip kann man sich überall dort anstecken, wo man mit den Körperflüssigkeiten anderer Menschen in Berührung kommt. Die meisten Infektionen mit Hepatitis B erfolgen durch Sex. Da gerade junge Menschen sexuell aktiv sind und sich noch nicht auf einen einzelnen Partner festlegen, tragen sie ein hohes Risiko. Ein Viertel aller Neuinfektionen mit Hepatitis B tritt bei den 14- bis 25-Jährigen auf. Schon ein Kuss kann das Virus übertragen, wenn die Mundschleimhaut verletzt ist.
Warum ist eine Hepatitis B-Infektion so gefährlich?
Hepatitis B-Viren verursachen eine extrem ansteckende Erkrankung der Leber. Das Virus ist 100-mal ansteckender als das AIDS-Virus. Eine wirksame Behandlung gibt es nicht. Durch die Leberentzündung werden die Leberzellen geschädigt. Dadurch kann die Leber ihre wichtige Aufgabe als Entgiftungsorgan des Körpers nicht mehr wahrnehmen. Stoffwechselprodukte reichern sich im Körper an. Dadurch kommt es zur Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht). Im fortgeschrittenen Stadium wird die Leber immer mehr zerstört (Zirrhose), und sogar Leberkrebs kann entstehen.
Was richten Hepatitis B-Viren in meinem Körper an?
Die Viren zerstören Leberzellen, so dass deren Funktionen im Stoffwechsel ausfallen. Die Leber hat viele wichtige Aufgaben: Sie entgiftet den Körper, speichert Fette und Eiweiße und ist an der Bildung von roten Blutkörperchen und weiteren Blutbestandteilen beteiligt. Darüber hinaus trägt sie zum ordnungsgemäßen Ablauf der Verdauung bei. Leberzellen sorgen beispielsweise für den Abbau des Blutfarbstoffes. Ist diese Funktion gestört, kommt es zur Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und der Augen). Für viele Betroffene mit einer zerstörten Leber stellt eine Lebertransplantation die einzige Rettung dar.
Gibt es Medikamente gegen Hepatitis B?
Es gibt kein Medikament, das die Viren wirklich beseitigt. Der Körper muss sich allein helfen. Das klappt nicht immer. In jedem zehnten Fall wird Hepatitis B bei Erwachsenen chronisch und die Viren bleiben ein Leben lang im Körper. Manchmal können dann so genannte akute Schübe eintreten, bei denen sich das Virus wie bei einer neuen Infektion sehr stark vermehrt, mit den typischen Folgen. Danach verhalten sich die Viren wieder still. Als schlimmste Folgen einer chronischen Infektion können viele Jahre später Leberschrumpfung und Leberkrebs entstehen. Etwa 1.500 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an Hepatitis B, das sind doppelt so viele wie an AIDS.
Wie merkt man, ob man sich mit Hepatitis B angesteckt hat?
Eine akute Hepatitis B ist eine schwere Krankheit - das spürt jeder. Ursache ist die Zerstörung der Leberzellen durch die Hepatitis B-Viren. Drei bis zehn Tage nach der Ansteckung beginnt sie häufig wie ein grippaler Infekt mit Fieber und zusätzlichen Bauch- und Gliederschmerzen. Nach ein bis drei Wochen kommt in vielen Fällen eine gelbliche Verfärbung der Augenbindehaut und der Haut (Gelbsucht) hinzu. Jeder hat etwas andere Symptome. Man sollte daher in solchen Fällen immer einen Arzt aufsuchen. Es gibt jedoch auch Menschen, bei denen trotz Infektion mit dem Hepatitis B-Virus nie Symptome auftreten, ungewollt können sie andere anstecken. Der beste Schutz ist deshalb die rechtzeitige Impfung.
Wie steckt man sich mit Hepatitis B an?
Das Hepatitis B-Virus kommt in Körperflüssigkeiten wie Blut, Scheiden- oder Samenflüssigkeit sowie Stuhl, Urin und Tränen vor. Im Prinzip kann man sich überall dort anstecken, wo man mit den Körperflüssigkeiten anderer Menschen in Berührung kommt. Die meisten Infektionen mit Hepatitis B erfolgen durch Sex. Da gerade junge Menschen sexuell aktiv sind und sich nicht unbedingt auf einen einzelnen Partner festlegen, tragen sie ein hohes Risiko. Ein Viertel aller Neuinfektionen mit Hepatitis B tritt bei den 14- bis 25-Jährigen auf. Schon ein Kuss kann das Virus übertragen, wenn die Mundschleimhaut verletzt ist.
Wie kann ich mich vor Hepatitis B schützen?
Beim Geschlechtsverkehr Kondome benutzen. Die nützen aber bei Cunnilingus und Fellatio nichts. Wer nicht auf Sex verzichten und darüber hinaus für jede Lebenslage vorsorgen will, sollte sich impfen lassen.
Für wen wird eine Hepatitis B-Impfung empfohlen?
Die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut in Berlin) empfiehlt eine Impfung gegen Hepatitis B für Säuglinge bzw. Kleinkinder und Jugendliche. Aufgrund der Übertragungswege (z.B. sexueller Kontakt) sind Jugendliche und junge Erwachsene besonders gefährdet. Bei noch nicht geimpften Jugendlichen sollte die Impfung unbedingt nachgeholt werden. Bis zum 18. Geburtstag übernehmen die Krankenkassen die Kosten hierfür.
Ich bin 16 Jahre alt und bisher nicht gegen Hepatitis B-Viren geimpft. Soll ich mich jetzt noch impfen lassen?
Auf jeden Fall. Gerade in dem Alter, wenn die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht werden, ist das Risiko der Ansteckung sehr hoch. Die Kosten für die Impfungen übernehmen die Krankenkassen.